Idee in die Tat umgesetzt.
Sie hatten eine Idee und haben diese Idee in die Tat umgesetzt. Das ist schlicht und einfach SUPER! In erster Linie ist Ihre Idee wohl für gehörlose Menschen gedacht, aber auch für hör- und sprachgeschädigte Menschen, damit diese sich, z. B. im Notfall, helfen und rasche Hilfe anfordern können. Dazu haben Sie ein auf dem Markt befindliches Handy mit einer „Sprachkonserve“ versehen. Diese nimmt den Betroffenen das „Hören und Sprechen“ ab. Die Idee, ich sagte es schon, ist SUPER!

Mehr Selbständigkeit und Unabhängigkeit
...jedenfalls bin ich total zufrieden damit, habe jetzt auch keine Angst mehr, mit dem Auto auf der Autobahn mit Panne hilflos liegen zu bleiben, oder bei einem Unfall im Haus oder Garten (Wald und Flur) hilflos auf jemanden warten zu müssen, der Hilfe holt. Was ist das für ein tolles Gefühl, endlich wieder unabhängig zu sein! Vielen herzlichen Dank, dass es Leute wie Sie gibt, die sich Gedanken machen, wie man Behinderten zu mehr Selbständigkeit verhelfen kann...

... Ich bin ganz begeistert von dem Gerät und habe meine ersten Faxe bereits geschrieben und versendet...Ein Dankeschön auch für die individuelle Anleitung für Notrufe usw. Diese muß ich wirklich noch auswendig lernen und immer wieder üben, üben, üben. Sollte ich mal nicht weiterkommen, kann ich Sie doch um Hilfe bitten, oder?

Am Wochenende ein paar warme Brötchen.
...Nun will eine solche Idee (Notrufhandy für Gehörlose, die Red.) natürlich auch vermarktet sein und was liegt da näher, als sie z. B. als einen „echten Lebensretter“ anzupreisen. Selbstverständlich können Sie dies so machen. Sie sind Geschäftsmann und wollen, und sollen, sich natürlich am Wochenende auch mal ein paar warme Brötchen gönnen...
TEAM: Hier liegt sicherlich eine Verwechslung vor. Der Engelschutz e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zum Wohle von Senioren, Kranken und Behinderten. Übrigens arbeiten sämtliche Mitarbeiter des Vereins ehrenamtlich. Die „warmen Brötchen“ müssen wir uns schon woanders verdienen.

...Ihre Werbung jedenfalls suggeriert zum gegenwärtigen Zeitpunkt betroffenen Menschen, der „EuroNotruf GL“ sei das „Allheilmittel“ für den Notfall schlechthin. Dem ist einfach nicht so! Und – mit einer solchen Art von Werbung reihen Sie sich in die Kette all´ derer ein, die mit der Krankheit anderer Menschen „schnelles“ Geld verdienen wollen...
Schreiben Sie uns ...

Streitfall:
Sind Handys “Lebensretter”?

Lebensretter I. Per Handy Hilfe gerufen.
...Ich möchte Ihnen ein Beispiel erzählen, das sich dieser Tage bei uns im Siegerland ereignet hat und mir fast zeitgleich mit Ihrer Mail zur Kenntnis kam. Ich zitiere:

„Eine Tour mit dem Bike über Stock und Stein birgt immer Risiken. Besonders gefährlich wurde es gestern Abend aber für einen 36-jährigen Radfahrer, nach dem Polizei und Feürwehr bis in die späten Abendstunden im Werthenbacher Forst(ist ein Waldgebiet ganz in der Nähe meines Wohnortes) fahndeten. Kurz vor 22.00 Uhr dann das Aufatmen bei den Suchtrupps. Der Mann war gefunden.
Der Mann war offensichtlich bei seiner Tour schwer gestürzt. Per Handy rief er die Polizei um Hilfe. Das wollten die Ordnungshüter auch gerne tun, nur: Wo war der Mann? Die Suche in unwegsamen Gelände gestaltete sich schwierig. Zur
Unterstützung forderten die Beamten den Rettungshubschrauber „Christoph 25“ an, der systematisch über dem Gelände kreiste.
Per Handy hatte man bis kurz vor 22.00 Uhr Kontakt zu dem Mann – dann war der Akku leer, gefunden hatte man den Mann bis dahin aber noch nicht. Als es Dunkel wurde und die Suche per Hubschrauber keinen Sinn mehr machte, beorderte die Polizei die Netphener Feürwehr herbei. Kurz nach deren Alarmierung wurde der Mann dann aber gefunden. Er wurde mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.“
Das, ... ist für mich z. B. ein Notfall. Wünschen tü ich mir den nicht. Egal ob mit „EuroNotruf GL“ oder ohne. Stellen Sie sich doch einfach mal vor, ich (der Schreiber ist schwerhörig, die Red.) wäre dieser verunglückte Mann gewesen. Stellen Sie sich weiter vor, ich hätte tatsächlich, was ich ja bekanntlich nicht habe, einen „EuroNotruf GL“ dabeigehabt...
TEAM: ...dann wären Sie zu beglückwünschen gewesen. Denn mit dem Gehörlosen-Handy hätten Sie, wie der Mann im geschilderten Fall, Hilfe anfordern können.

Lebensretter II.
...Ein anderes Beispiel könnte sein, dass ich mit dem Auto so schwer verunglücke, dass ich selber gar nicht mehr in der Lage bin einen Notruf abzusetzen, weil ich z. B. ohne Besinnung bin, oder es mir die Art der Verletzung nicht erlaubt, meine Finger zu benutzen. Vielleicht hatte ich das Handy ja auch gar nicht „fest“ im Auto installiert und es ist für mich auf Grund des Unfallgeschehen nicht erreichbar, oder, oder, oder. Und der Extremfall wäre ein Frontalzusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug der abrupt mein Leben beendet hätte...

Lebensretter III. Was sind „echte Lebensretter“?
...Als Absurdum finde ich die Aussage des „Engelschutz e.V.“, dass der „EuroNotruf GL“ ein „echter Lebensretter“ sei! Echte Lebensretter ... sind für mich die Feürwehrfraün- und männer, die oft genug ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen um ein anderes zu retten. Lebensretter sind für mich die Notärztinnen und Notärzte, die Rettungssanitäter, die Besatzungen der Rettungshubschrauber und auch die Polizei. Auch der „kleine Mann“ um die Ecke, der durch seinen mutigen Einsatz ein Kind vor dem Ertrinken bewahrt, ist für mich ein echter Lebensretter. Auch Saürstoff, z. B., ist ein echter Lebensretter. Aber ein Handy? Und ausgerechnet der „EuroNotruf GL“? Mag ja sein, aber dann gilt dies doch wohl grundsätzlich für alle auf dem Markt befindlichen Handy´s, Telefaxgeräte, Telefone, etc.. Oder läßt es Ihr Stolz ... nicht zu, dies zuzugeben?
TEAM: Sie haben recht, dass grundsätzlich jedes Handy für Notrufzwecke eingerichtet ist. Allerdings hilft Ihnen diese Einrichtung nur dann weiter, wenn es Ihnen möglich ist, Ihr Anliegen per Sprache zu übermitteln. Genau das können Gehörlose und viele Sprachgeschädigte nicht. Unseres Wissens ist hier EuroNotruf GL die erste wirklich europaweit funktionierende Notruflösung. Das finden wir „echt lebensrettend“.

Lebensretter IV.
Ein Handy ist für mich schlicht und einfach ein „Gebrauchsgegenstand“! So wie mein Auto, mein PC oder auch meine Hörgeräte. Und hier macht es absolut keinen Unterschied, ob man gehörlos ist oder hörend. Und auch der „EuroNotruf GL“ ist in erster Linie mal ein „Gebrauchsgegenstand“. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass er für Gehörlose gedacht ist. Denn, wird ein „Gebrauchsgegenstand“ nicht mehr benötigt oder gibt es einen besseren, schöneren, schnelleren, fliegt der alte u. U. in den Müll - und das war´s dann. Davon mal ganz abgesehen, das Wort „Lebensretter“ passt meiner Meinung nach zu „EuroNotruf GL“ auch schon deshalb nicht, da man sich damit ja auch eine Pizza, oder Brötchen, oder andere Dinge mehr bestellen kann. Was bitte ist in einem Wohlfahrtsstaat, wie dem unsrigen, daran denn lebensrettend?
Schreiben Sie uns ...

Was darf Sicherheit kosten?
...Ich frage mich, was habe ich eigentlich von einem Handy, dass ich mir in erster Linie ja nur deswegen anschaffe, damit ich im Fall eines Notfalls, wenn er denn dann mal eintreten sollte, Erste Hilfe anfordern kann, mit dem ich aber ansonsten nichts mache? Telefonieren kann ich damit nicht. SMS habe ich am PC, nutze es aber nicht. Fax habe ich sowohl am PC, als auch stationär. Alleine unterwegs bin ich in auch nicht so sehr oft. Entweder habe ich Fahrgemeinschaft oder bin mit der Familie unterwegs. Und wenn alleine, dann sind mir bisher immer noch Andere begegnet. Tag wie Nacht. ... worauf ich hinaus will ist, dass ich hier einfach die Anschaffungskosten und laufenden Kosten gegen den Nutzen stelle. Eine Anschaffung, nur um ein Handy für den Notfall zu haben, der vielleicht nie eintritt, ist für mich daher fragwürdig. Auf den Unglücksfall zu warten absurd. Es kommt so, wie es kommen soll – mit und ohne Handy!...

Gutes Hilfsmittel für GLs.
...Unbestritten, ... der „EuroNotruf GL“ ist ein weiteres gutes Hilfsmittel für schwerhörige, ertaubte, gehörlose und sprachgeschädigte Menschen. Dies verkenne ich in keinem Fall! Jeder Betroffene, oder auch Nichtbetroffene, der meint er müsse sich „EuroNotruf GL“ anschaffen, soll dies tun. Aber ich habe mir trotzdem fest vorgenommen darauf hinzuweisen, dass man sich die Angelegenheit gut überlegen sollte. Wenn nämlich die Anschaffungs- und Folgekosten in keiner Relation zum Nutzen stehen, und dies dürfte in den meisten Fällen eindeutig so sein, dann sollten Betroffene meiner Meinung nach schon gut überlegen, ob sich diese teure Anschaffung wirklich für sie lohnt und bezahlt macht...
TEAM: Das Abwägen des möglichen Nutzens ist immer angebracht. Auch diese Frage ist eine Überlegung wert: „Was in meinem Leben ist eigentlich schützenswert und zu welchem Preis?“ Manchmal gewinnt man den Eindruck, dass Menschen ihr Eigentum (Wohnung, Hausrat, Auto, etc.) mehr schützen als ihre eigene Gesundheit. Manchmal möchte man dann auch verblüfft fragen dürfen: “Wie viele Leben haben Sie eigentlich?“

Notrufsystem für Gehörlose nicht bekannt genug?
...ich weiß auch gar nicht in wie weit das Leitstellenpersonal in Deutschland überhaupt Kenntnis davon hat, dass es ein Handy mit Sprachkonserve gibt und dass dies überwiegend von Gehörlosen und/oder Hörgeschädigten benutzt wird. Dies aber ist eine ganz wesentliche Grundvoraussetzung für ein schnelles reagieren der Leitstellen! Dies gilt um so mehr für den Englisch und Französisch sprechenden Sprachraum...
TEAM: Ihre Befürchtungen sind unbegründet. Das System ist selbsterklärend und funktioniert unabhängig vom Vorwissen der Leitstellen. Nach dem Anhören des Sprachnotrufs weiß der Leitstellenmitarbeiter dass Sie (1.) gehörlos sind, dass Sie (2.) einen Notfall haben, wie er Sie (3.) per Mobilfax erreichen kann und dass Sie (4.) auf seine schnelle Antwort warten.

Grenzen aufzeigen
...Vielleicht können wir uns an dieser Stelle einmal dahingehend einigen, dass man das Thema „Notfall“ ziehen kann wie ein Gummiband. Es gibt nicht den Notfall, sondern es gibt alle möglichen und unmöglichen Szenerien von Notfällen. Dies kann z. B. anfangen bei der kleinen Beule am Kopf, die man sich beim Sturz zugezogen hat und endet wohl damit, das man zu Tode kommt. Und wenn ich mir schon einen „echten Lebensretter“ anschaffe, dann hinterfrage ich für mich eben genau dieses Spektrum an Möglichkeiten. Mein Leben, und das der Meinen, ist mir nämlich sehr viel wert!...
TEAM: Dies ist auch sehr wichtig. Denn Leichtsinn und blindes Vertrauen - in welche Technik auch immer - hat sicher schon manchem unserer Mitmenschen das Leben gekostet. Beispiel: Ich verunglücke bei Nebel in den Bergen. Selbst wenn ich per Handy die Helfer erreiche, könnten Sie wegen des Nebels keinen Rettungshubschrauber schicken.

Alternative im Notfall
...Alternative zum „EuroNotruf GL“, für mich schlicht und einfach der liebe Mitmensch. Wenngleich ich gerne eingestehe, dass man sich auf seine lieben Mitmenschen nicht unbedingt verlassen kann...

Wie beschreibe ich wo ich bin?
...Natürlich, ich hätte mich (bei einem Notfall, die Red.) erst einmal .bemerkbar machen können. Ich hätte mir über die Sprachkonserve die Faxnummer der KLSt. Siegen geben lassen müssen (habe sie wegen Überlänge immer noch nicht im Kopf!) und hätte dann, soweit es meine Verletzungen denn zugelassen hätten(!), ein Notfall-Telefax absetzen können. Da hätte ich dann rein schreiben müssen, immer vorausgesetzt meine Verletzungen hätten dies ermöglicht, dass ich nicht weiß wo ich mich genau befinde und eine Kommunikation nur über Fax mit meinen „EuroNotruf GL“ möglich ist. Aber, so ein Pech, der Akku ist nur noch halb voll, dass Chaos „perfekt“. ...
TEAM: Sie haben die Situation „Notfall unterwegs“ sehr gut analysiert. Es reicht nicht aus, einfach nur ein Handy dabei zu haben und sich dann in Sicherheit zu wiegen. Deshalb ist EuroNotruf GL auch nicht einfach „nur ein Handy“, sondern ein Sicherheitskonzept. Jeder Käufer erhält eine 12-seitige Notruf-Anleitung, die in ihrem Übungsteil auch auf die Frage eingeht „Wie beschreibe ich am besten, wo ich bin“. Übungen und Tipps ergänzen dieses Thema. Wer mit fast leerem Akku losfährt und keinen Ersatzakku mitnimmt, handelt sicher nicht verantwortungsbewusst seiner eigenen Gesundheit gegenüber. Aber auch darauf weisen wir in der Anleitung hin.
Übrigens: Auch wenn das „Chaos einmal perfekt ist“, wie würden Sie sich wohl erst fühlen, wenn Sie in einer solchen Situation keinen „mobilen Lebensretter“ dabei haben würden?

Mobile Notfaxe an 112?
...Skeptiker führen gerne zu Felde, dass ein Notruf per Notfall-Telefax die „112“-er Leitung zu lange belegt. Dies ist in meinen Augen völlig unbegründet! Meine Recherche hat ergeben, dass bei den Leitstellen, die diese Möglichkeit anbieten, Notfall-Telefaxe eher sporadisch eintreffen. Dies muß man eigentlich positiv sehen. Und - mit dem „EuroNotruf GL“ werden es sicher nicht mehr....
TEAM: Wir begrüßen es, wenn Leitstellen eines ihrer Faxgeräte direkt an das 112-Notrufsystem anschließen. Vom Festnetz aus entfällt das grübeln über die „richtige“ Feuerwehrfaxnummer. Unsere Recherchen bei den Mobilnetzbetreibern haben allerdings ergeben, dass aus technischen Gründen vom Mobilfunknetz keine Faxe oder SMS-Faxe direkt an 112 geleitet werden können. Eine speziell eingerichtete andere Kurzwahl würde dagegen für alle „ echten Mobilfaxer“ hilfreich sein. SMS-Faxe können dagegen systembedingt nur an Faxnummern mit Ortsvorwahl geleitet werden.

Notruf mit EuroNotruf GL zu langsam?
...Ich bleibe nach wie vor bei meiner Meinung, dass gegenüber dem Absetzen eines telefonischen Notrufes und dem Absetzen eines Notrufes mit dem „EuroNotruf GL“ mehr, auch wertvolle, Zeit verstreicht. Und dies völlig unabhängig davon, ob es mir überhaupt erst durch den „EuroNotruf GL“ ermöglicht wird, Hilfe anzufordern. Dies geht im übrigen ja wohl mit jedem normalen Handy. Viele Hörgeschädigte benutzen nämlich ein ganz normales Handy, sofern sie noch telefonieren können...
TEAM: (1) EuroNotruf GL wurde für Menschen entwickelt, bei denen die Technik „normaler Handys“ versagt. Dass dank EuroNotruf GL Gehörlose jetzt europaweit die Infrastruktur des 112-Notrufs nutzen können, halten wir für einen echten Durchbruch in der Notrufkommunikation. Hat der Verunglückte kein geeignetes Notrufsystem dabei, muß er erst ein Faxgerät, einen Feuermelder o.ä. suchen. Eine Untersuchung „Notruf mit/ohne Handy in den Bergen“ kommt zu dem Schluß: Mit Handy verkürzt sich die Zeitspanne bis zur Alarmierung der Helfer um über 2 Stunden.

... Meiner Meinung nach dauert es, im günstigsten Fall, mindestens doppelt so lange, bis der Notarzt losfahren kann. Ein Rettungshubschrauber benötigt nach seiner Alarmierung noch einmal 1 Minuten. Und - ich glaube nicht, dass man in jedem Fall davon ausgehen darf, dass die Leitstelle sofort reagiert, bzw. reagieren kann. Bis zum Eintreffen des Rückfaxes laufen weitere Notrufe auf, die dann erst einmal bearbeitet werden müssen. Nur im günstigsten Fall wird die Sache ohne viel Zeitaufwand von statten gehen...
TEAM: Es mag paradox klingen, aber trotz verlängerter Übermittlungszeit gegenüber einem Sprachnotruf wie ihn normal Hörende absetzen können, erhalten Gehörlose durch Nutzung des neuen Notrufsystems viel schneller Hilfe: Durch den Sprachnotruf erhält der Gehörlose plötzlich die gleiche Aufmerksamkeit wie jeder andere Notrufer auch. Dadurch gibt es endlich keine liegengebliebenen und unbeachteten Notfaxe mehr. Das verkürzt die Zeit bis zum Eintreffen der Helfer enorm. Viel beunruhigender erscheint uns dagegen der Umstand, dass Gehörlose ohne geeignetes Notruf-System sehr häufig überhaupt keine Hilfe per 112-Notruf anfordern könnten...
 
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